Komm zurück zur Natur und Deiner Natürlichkeit...

Letzte Aktualisierung am 16. Mai 2017.

Ein Plädoyer an unsere Gesundheit - an unsere eigene Natur und die Natur dort draußen als Spiegelbild. 

Was ich der Natur antue, tue ich auch mir selbst an. Mit diesem Satz mag ich, vielleicht irritierenderweise, meinen Beitrag beginnen. Traurig über das, was auf unserem Planeten alles an Raubbau und Verwundung passiert, wird es Zeit die Augen zu öffnen. Ein paar Fragen zur Anregung, denn wir haben die Gesundung unserer Welt in der Hand, so wie wir - wenn wir rechtzeitig anfangen - zu großen Teilen unsere eigene Gesundung in der Hand haben und konkret beeinflussen können. 

Wie lebe ich mit der Natur? Gehe ich wertschätzend mit der Grünen Welt da draußen um? Lebe ich in Respekt und Achtsamkeit mit den Tieren, den Pflanzen, und natürlich weitergeführt mit meinen Mitmenschen UND mir selbst?!

Dort beginnt alles, in dem, wie ich mich selbst wertschätze und behandle. Hier liegt der Schlüssel, auch wenn es so nahe liegt, denken viele nicht daran. "Ich selbst bin die Veränderung, die ich mir für unsere Welt wünsche", dieser Satz, im Ursprung leicht anders formuliert geht seit Mahatma Gandhi um die Welt, und wird immer aktueller. Er brennt praktisch. Wir wünschen uns Veränderung, die Menschen sollen aufhören die Erde zu berauben, Regenwälder abzuholzen um das millionste Sojafeld anzubauen, mit dem die Rinder in Deutschland gefüttert werden, die Tiere in Mastbetriebe zu stecken, sie ohne Licht und Wiese, ohne gesundes Futter, mit vielen Medikamenten und Chemie genährt, dann als "LEBENSmittel" zu schlachten etc. - fang bei Dir an. 

Fang bei dem an, was Dir am nächsten ist und weite es aus. Unterstütze die Bauern, die mit Liebe anbauen, bei denen die Tiere auf der Weide stehen, und die mit Liebe und Hingabe ihre Waren auf dem Markt oder im Laden anbieten. 

Werde REGIONAL, denn das ist ganz konkret der Schritt hin zu der Gesundung Deiner Umgebung und unseres Planeten. 

Bleibe da, wo Du lebst und schaue, was Dein Land Dir alles an Nahrung schenkt.  

Und was kann ich der Erde und meiner Umgebung zurückgeben? Wo kann ich die Welt ein klein wenig unterstützen, dass sie eine bessere wird?

Im Wald wartet eine heile Energie auf Dich, eine Atmosphäre der Gesundung und Entspannung. Es ist mittlerweile bewiesen, dass wir Menschen im Wald innerhalb kürzester Zeit zur Ruhe kommen. Wir lauschen der Stille, atmen die saubere Luft und unser Blick schweift über grüne Fläschen. Und während Du diese tolle Stimmung einatmest, gibst Du gleichzeitig Deine Dankbarkeit an die Pflanzen zurück. Es ist immer ein Austausch, eine Verbindung. 

Hab einen schönen Tag und nimm doch bei Deinem nächsten Spaziergang diese Fragen mal mit in den Wald.

Herzlichst, Deine Andrea

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